Agrarumweltpraktiken geordnet nach:

LANDWIRTSCHAFTLICHE HANDLUNGSFELDER

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Maßnahme

Kreislaufwirtschaft

Wittichenau

Das Betriebskonzept folgt dem natürlichen Kreislauf: Boden - Pflanze - Tier - Boden. Das heißt für uns nachhaltige Landwirtschaft. Am Ideal eines geschlossenen Kreislaufes orientieren sich unsere Entscheidungen.
Unser Hauptanliegen dabei ist es, qualitativ hochwertige Produkte herzustellen. Gute Milch lässt sich nur mit einem hohen Tierwohl zu erreichen, für ein hohes Tierwohl sind hochwertiges Futter und bestmögliche Haltungsbedingungen notwendig.

Ein zentraler Bestandteil des Kreislaufkonzeptes ist die Fütterung der Milchkühe und der "Betonkuh" (Biogasanlage) mit hofeigenem Futter bzw. Substraten. Daraus folgen z.B. der Anbau von Eiweißpflanzen als Teil einer mehrgliedrigen Fruchtfolge und die Fütterung von Rapsschrot statt Sojafütterung.
Die energiereiche Gülle wird in der Biogasanlage vergoren und der nährstoffreiche Gärrest als Dünger auf die Ackerflächen ausgebracht.
In der extensiven Weidenutzung durch Mutterkuhherden ergibt sich ebenfalls ein geschlossener, wenn auch verkürzter Kreislauf.

Zum Betriebskonzept der Kreislaufwirtschaft gehört auch die Veredlung der Produkte durch hauseigene Verarbeitung der Milch. Auch produzieren wir nur so viel (z.B. Käse), wie wir auch verkaufen können. Wir achten darauf, keine Überschüsse zu produzieren.  


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Art der Maßnahme

Beispiele in AgrarbetriebenBeispiele in Agrarbetrieben Demonstrations- und BildungsprojektDemonstrations- und Bildungsprojekt Forschung und EntwicklungForschung und Entwicklung